Wochenrückblicke 09-06-01~14
Die erste Juniwoche bestand in erster Linie aus Hausarbeit, Hausarbeit, Hausarbeit, da am Freitag Abgabetermin war. Freitagmittag ging es dann zu meiner Tante nach Bayern, wo wir den Geburtstag meiner Oma nachfeierten. Es ist lange her, dass die ganze Familie mal so versammelt war, das war schön, aber auch anstrengend. Wie es eben so ist mit Familientreffen. Am Sonntag mussten wir dann feststellen, dass sich ein Marder quer durch den Motorraum gefräst hatte. Also ADAC gerufen, der das Auto provisorisch geflickt hat und uns eingeschärft hat, damit nicht mehr weit zu fahren… wir sind trotzdem gefahren. Deswegen kamen wir viel später zuhause an, als eigentlich geplant und ich war dann auch ziemlich geschafft.
Die letzte Woche… war im Großen und Ganzen eine Woche zum Liegenbleiben-und-Decke-über-den-Kopf-ziehen. Schon Mittwoch war ich am Limit angelangt. Das Referat am Donnerstag lief aber ganz gut und meine Dozentin verhielt sich dann auch wieder ganz normal. Donnerstagabend haben wir in den Geburtstag eines Kommilitonen reingefeiert und am Freitag war ein Grillen der Japanologie. Am Samstag sind wir nicht nach Düsseldorf zum Japantag gefahren, da wir eine Ansteckung mit der Schweinegrippe nicht unbedingt riskieren wollten. Naja, mir war es eigentlich mehr oder weniger egal, da weder meine Eltern noch Aku Zeit gehabt hätten, nach Düsseldorf zu kommen und den Japantag selbst kenne ich schon zur Genüge. Die anderen können nächstes Jahr immer noch hinfahren, ich bin dann hoffentlich nicht mehr hier…
Den Rest des Wochenendes habe ich mir ein paar Sachen für das nächste Referat durchgelesen und übersetzt und mir dann auch mal die Freiheit genommen, etwas auszuspannen – das war nötig.
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