{itsumo egao de}

Glücksmomente

Veröffentlicht in Gedankenwelt, Leben am 31. Oktober 2011

    • Die Erkenntnis und Bestätigung von meiner Ärztin, dass ich schon gute Fortschritte gemacht habe, stärker geworden bin und mir mittlerweile mehr (zu)traue als noch vor nicht allzu langer Zeit.

      In der Herbstsonne mit dem Fahrrad zum Reiten fahren

      Ein Eichhörnchen, das über den Weg huscht

      In der Reitstunde einen Machtkampf gegen den dicken Max gewinnen

      Galoppieren (wuuusch!)

      Die klare Luft, der spiegelglatte See und die Lichter am anderen Ufer auf dem Rückweg

      Beim Fahren Musik hören und mitsingen

      … und dabei drauf scheissen, was Passanten womöglich denken

      Einen wunderbar saftigen Apfel essen

      Gesund, zufrieden und müde im Bett liegen und daran denken, wie gut es mir grad geht

  • Reißleine

    Veröffentlicht in Gedankenwelt am 30. Oktober 2011

    Mir wurde vor kurzem die Frage gestellt, wer oder was mich heute im Vergleich zu 2002 – mein erster heftiger Tiefpunkt -in Krisen auffängt. Traurige
    Bilanz: Ich bin heute noch um vieles einsamer als damals. Der einzige Mensch, dem ich immer ausnahmslos alles anvertrauen würde, ist viele tausend Kilometer entfernt. Natürlich liegt das auch und vor allem an mir. Wie hieß es noch so schön:

    Einsamkeit ist eine Gefängniszelle, die sich nur von innen öffnen lässt.

    Natürlich sind in meinem Umfeld noch mehr Menschen, die ich mag und schätze, aber kaum jemandem erzähle ich, wie es in mir aussieht. Aus unterschiedlichen Gründen. Manchen vertraue ich nicht genug, anderen will ich es nicht zumuten.
    Das Positive an der Einsamkeit ist, dass ich mittlerweile gelernt habe mit vielem selbst fertig zu werden. Und das ist zumindest etwas, das ich meinem Ich von 2002 voraus habe. Was den Rest angeht, denke ich mir jetzt: “Alles wird sich zu seiner Zeit ergeben.” Man lese und staune: Tatsächlich zuversichtliche Gedanken! In meinem Kopf! :lol:

    Gutes Zeichen

    Veröffentlicht in Allerlei, Gedankenwelt am 29. Oktober 2011

    Ich freu mich dieses Jahr tatsächlich richtig auf Weihnachten und auch auf die Vorweihnachtszeit. Kekse backen, Weihnachtsmarkt, Poffertjes essen, überall schöne Lichter und gestresste Leute keifen sich beim Geschenkeeinkauf an.
    Wunderbar! Das sah vor einen Jahr noch ganz anders aus, da war mir alles dermaßen gleichgültig. Hat sich also doch etwas getan bei mir. :bigsmile:

    事実

    Veröffentlicht in Gedankenwelt am 28. Oktober 2011

    ねぇ、忘れないで。何があっても、あなたのことが好きだ。傷つけて、傷つかれても、好きだ。今も、これからもずっと。
    この友情を磨いて大切にしよう。宝物みたいに輝くように。♪

    Von Menschen und der Zeit

    Veröffentlicht in Gedankenwelt am 23. Oktober 2011

    Es gibt Menschen, deren bloße Anwesenheit einen schon reizt.
    Es gibt Menschen, die einem mal viel bedeutet haben und man dann irgendwann aus den Augen verloren hat.
    Es gibt Menschen, die man nur flüchtig kennt und die man doch sehr schätzt.
    Es gibt Menschen, mit denen man aus den unterschiedlichsten Gründen sehr viel zu tun hat, obwohl man nichts miteinander anfangen kann. (Ob nun Arbeitskollegen oder bei vielen gar die eigene Familie.)
    Es gibt Menschen, die saugen einen aus wie Vampire und lassen irgendwann eine leblose, blutleere Hülle zurück.
    Es gibt Menschen, die das Leben bereichern, manche aus der Ferne, manche aus der Nähe.
    Es gibt Menschen, die einen viele Höhen und Tiefen durchmachen lassen, einen dabei aber viel über sich selbst lernen lassen.
    Es gibt Menschen, ohne die man sich das Leben nicht vorstellen kann.
    Es gibt Menschen, für die es sich lohnt zu kämpfen.

    Es gibt tagtäglich um uns verdammt viele Menschen, die unsere Zeit rauben, von der wir doch nur ein begrenztes Kontingent zur Verfügung haben. Vielleicht sollte man auch zwischendurch mal seine zwischenmenschlichen Beziehungen “entrümpeln”. Anstatt sich über nervige Arbeitskollegen oder die allzu neugierige Tante zu ärgern, sollte man die Zeit lieber mit den Menschen – oder übrigens auch sich selbst – genießen, die es wert sind. “Ärger hat keinerlei Wert”, sagt der Dalai Lama zu Recht. Ärger, Wut und Zweifel sind echte Zeitfresser. Ich will meine Zeit nicht mehr verschwenden mit all den negativen Gefühlen. Ich weiß, dass sie zwangsläufig immer wieder aufkommen werden, Rückschläge wird es immer wieder geben, aber sie dürfen nicht mehr so viel Macht über mich haben. Es gibt noch viel zu tun. Ich will es schaffen, um irgendwann die Menschen, die ich liebe, glücklich machen zu können. ♥

    Ikima

    »To live will be an awfully big adventure.«

    Leidenschaftliche Katzenmama, Phlegmatikerin und Milchkaffeetrinkerin.
    Mehr über mich gibt es hier und bei Twitter.

    ... liest

    »Veronika beschließt zu sterben«
    von Paulo Coelho

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    derzeit kaum.
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