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	<title>{itsumo egao de} &#187; Gedankenwelt</title>
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	<description>... immer mit einem Lächeln.</description>
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		<title>I am terrified</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 21:20:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ikima</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedankenwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Zitiert]]></category>

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		<description><![CDATA[I am terrified, I think too much, I get emotional when I drink too much, I buy every cry, cause I don&#8217;t trust, I am terrified, I think too much. I am terrified von IAMX Es ist immer wieder verblüffend, wenn Künstler so exakt deine Gefühle und Gedanken ausdrücken, als würde man in einen Spiegel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>I am terrified, I think too much,<br />
I get emotional when I drink too much,<br />
I buy every cry, cause I don&#8217;t trust,<br />
I am terrified, I think too much.</p></blockquote>
<p align="right"><em>I am terrified</em> von IAMX</p>
<p><span id="more-2791"></span><br />
Es ist immer wieder verblüffend, wenn Künstler so exakt deine Gefühle und Gedanken ausdrücken, als würde man in einen Spiegel blicken. Chris Corner hatte das schon zu Sneaker Pimps-Zeiten ganz gut drauf, besonders auf dem &#8220;Splinter&#8221;-Album. Mal ganz abgesehen davon, ist er ein genialer Musiker.<br />
Manchmal wünschte ich, ich wäre auch ein solch kreatives Ausnahmetalent, aber mir bleibt nicht mehr als Menschen wie ihn grenzenlos zu bewundern.</p>
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		<title>Der blöde Prinz auf seinem dämlichen Gaul</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 20:21:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ikima</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedankenwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Die meisten Frauen werden das wohl kennen. Schon als kleines Mädchen träumt man von dem Einen und dem magischen ersten Zusammentreffen, völlig verblendet von all den Prinzessinnenstories, in denen die Protagonistin natürlich gleich beim ersten Anlauf dem Mann für&#8217;s Leben begegnet. Is&#8217; klar. (Ist euch übrigens auch mal aufgefallen, dass die Traumpaare sich kaum kennen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die meisten Frauen werden das wohl kennen. Schon als kleines Mädchen träumt man von dem Einen und dem magischen ersten Zusammentreffen, völlig verblendet von all den Prinzessinnenstories, in denen die Protagonistin natürlich gleich beim ersten Anlauf dem Mann für&#8217;s Leben begegnet. Is&#8217; klar. <span id="more-2723"></span></p>
<p>(Ist euch übrigens auch mal aufgefallen, dass die Traumpaare sich kaum kennen, wenn sie sich unsterblich verlieben? Hmja.)<br />
Früher oder später müssen wir alle erkennen, dass es eben doch nur Märchen sind und sich die meisten Prinzen schon nach kurzer Zeit als Frösche entpuppen. Manchmal sind auch kleine Giftfrösche oder hässliche Riesenkröten darunter. Die Erkenntnis kann mitunter ziemlich schmerzhaft sein, aber irgendwann überwindet man seinen Kummer und das Leben geht weiter.<br />
Dann und wann trifft man jemanden, der einen an Märchen glauben und die Magie spüren lässt. Und auch wenn es nur ein einziger Moment ist, ist es doch die ganze Scheiße, die man durchmachen musste, wert. Diese Momente sind wunderschön und voller Farbe, aber auch selten und noch dazu flüchig und deswegen umso kostbarer. Sie lassen sich nicht festhalten, genauso wenig wie sich ein Feuerwerk treffend auf Foto bannen oder ein Geruch in Flaschen füllen lässt.</p>
<p>Aber ich schweife ab. Worauf ich eigentlich hinaus wollte, ist Folgendes: Ich glaube, ich habe bisher jedes Mal, wenn ich &#8220;drohte&#8221; glücklich zu sein, zwanghaft nach dem sprichwörtlichen Haar in der Suppe gesucht, also mit aller Macht versucht den Prinzen zum Frosch zu machen. Meist ist mir das auch gelungen. Manchmal habe ich mich dabei auch aus Versehen selbst in einen Frosch verwandelt und hasste mich anschließend umso mehr.<br />
Dabei wäre alles viel einfacher, wenn wir uns einfach von vornherein zugestehen, dass wir alle nicht mehr und nicht weniger als Frösche sind. Ich will keinen achso-perfekten Prinzen auf seinem hohen Ross (Den Gaul dürfte er allerdings bei mir lassen). Ich bin keine Prinzessin und muss nicht gerettet werden. Ich will einfach nur einen Mitfrosch, der mit mir in diesem Tümpel sitzt und zwischendurch zum nächsten Seerosenblatt schwimmt. Und manchmal können wir uns gegenseitig auslachen, weil wir so blöd aussehen mit unseren breiten Mäulern und immer noch in dem blöden Tümpel sitzen. Aber dann würden wir uns ansehen und wissen, dass es ok ist, weil es eben unser Tümpel ist und wir genau hierhin gehören.</p>
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		<title>仮面</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Dec 2011 22:40:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ikima</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedankenwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[本当のことを言うのなら、最近はなんか変な気分で、ちょっと落ち込んでる。元気なくて、一日中眠っていたい。夢もない睡眠。まぁ、そんなのはいけないって私も分かってる。 だから、ちゃんとバイトして、生活して、立派な人間になろうとし続けている。 「元気？」と聞かれて、「うん、元気よ!」と答える。嘘だとしても、たまには元気な子に見えていたいから。彼の前にも。 いつもの気うつの私の代わりに、明るい性格で他の人の力になりたいんだ。 役に立ちたいんだ。 あなたを支えてあげたいんだ。 でも本当は、そう簡単には変えられないよね。本当は、自分の気持ちを押さえてる。私の思い、夢、恐怖、疑、全部は胸の底にくすぶってる。 怯えながら、それがいつの間にか火事にならないように、私は願ってる。本当は・・・怖い。]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>本当のことを言うのなら、最近はなんか変な気分で、ちょっと落ち込んでる。元気なくて、一日中眠っていたい。夢もない睡眠。まぁ、そんなのはいけないって私も分かってる。 <span id="more-2702"></span></p>
<p>だから、ちゃんとバイトして、生活して、立派な人間になろうとし続けている。<br />
「元気？」と聞かれて、「うん、元気よ!」と答える。嘘だとしても、たまには元気な子に見えていたいから。彼の前にも。<br />
いつもの気うつの私の代わりに、明るい性格で他の人の力になりたいんだ。</p>
<p>役に立ちたいんだ。</p>
<p>あなたを支えてあげたいんだ。</p>
<p>でも本当は、そう簡単には変えられないよね。本当は、自分の気持ちを押さえてる。私の思い、夢、恐怖、疑、全部は胸の底にくすぶってる。<br />
怯えながら、それがいつの間にか火事にならないように、私は願ってる。本当は・・・怖い。</p>
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		<title>Solitude</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 22:48:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ikima</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedankenwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[As much as I definitely enjoy solitude, I wouldn&#8217;t mind perhaps spending little time with you sometimes. Manchmal mag ich es durchaus, allein zu sein, mehr noch, ich brauche es sogar. Selbst in einer Beziehung brauche ich Zeit nur für mich. Und sei es nur um mal einen Tag hemmungslos rumzugammeln. Sowas muss hin und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>As much as I definitely enjoy solitude, I wouldn&#8217;t mind perhaps spending little time with you sometimes.</p>
</blockquote>
<p>
<span id="more-2632"></span><br />
Manchmal mag ich es durchaus, allein zu sein, mehr noch, ich brauche es sogar. Selbst in einer Beziehung brauche ich Zeit nur für mich. Und sei es nur um mal einen Tag hemmungslos rumzugammeln. Sowas muss hin und wieder einfach sein.<br />
Natürlich kann man schlecht sagen: &#8220;Ich kann heute nicht, hab eine Verabredung mit mir.&#8221; Kaum jemand würde das wohl verstehen, also schränkt man sich ein und merkt mitunter kaum wie unzufrieden einen das macht.<br />
Ich für meinen Teil allerdings hab für&#8217;s erste genug Zeit allein verbracht. Ich brauche eine Pause von mir, will mich in jemandem verlieren und wiederfinden und ganz das Gefühl der Zusammengehörigkeit genießen.<br />
Früher oder später kommt dann zwangsläufig der Punkt, an dem ich mal wieder nur für mich sein möchte. Aber das Alleinsein wird dann eine andere Qualität haben, denn dann werde ich nicht mehr einsam sein.<br />
Aber was rede ich da. Rein hypothetisches Blabla. </p>
<p>Ich möchte ja positiv denken, wirklich, manchmal und in letzter Zeit immer öfter gelingt es mir auch, aber die Angst untergräbt alles, inklusive des Bodens unter meinen sprichwörtlichen Füßen. Und so verliere ich immer wieder den Halt. Es ist so zum Kotzen. <br />
Vielleicht hab ich es auch einfach nicht verdient, glücklich zu werden. Aber in dem Fall wird das Leben unerträglich lang scheinen. Und was wäre es dann &#8211; ein einziges Zeittotschlagen.</p>
<p>Oha. Bevor ich die Rutschfahrt auf der Abwärtsspirale nicht mehr anhalten kann, hör ich jetzt besser auf.<br />
Und いつも笑顔で。</p>
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		<title>Perspektivwechsel</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 00:28:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ikima</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedankenwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor kurzem habe ich etwas, was mir lange sehr zu schaffen gemacht hat, aus einem anderen Blickwinkel betrachten können &#8211; zugegeben nicht ohne Hilfe. Eine neue Betrachtungsweise, die kaum Platz lässt für meine üblichen Selbstzweifel und Ängste. Allein die Tatsache, dass nicht alles zwangsläufig an meiner eigenen Unzulänglichkeit liegen muss, ist eine ungeheure Erleichterung. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor kurzem habe ich etwas, was mir lange sehr zu schaffen gemacht hat, aus einem anderen Blickwinkel betrachten können &#8211; zugegeben nicht ohne Hilfe.<br />
Eine neue Betrachtungsweise, die kaum Platz lässt für meine üblichen Selbstzweifel und Ängste. Allein die Tatsache, dass nicht alles zwangsläufig an meiner eigenen Unzulänglichkeit liegen muss, ist eine ungeheure Erleichterung. Das ändert nichts am Stand der Dinge, aber einiges an meiner Einstellung zu mir selbst. <span id="more-2630"></span><br />
<br />
Einzig die eine Angst bleibt bestehen &#8230;</p>
]]></content:encoded>
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