Das Leben als Musical
Manchmal wünschte ich, das Leben wäre ein Musical. Dann könnte ich singend und tanzend durch die Straßen laufen, ohne für verrückt gehalten zu werden.
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Manchmal wünschte ich, das Leben wäre ein Musical. Dann könnte ich singend und tanzend durch die Straßen laufen, ohne für verrückt gehalten zu werden.
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Es gibt so einige Situationen, in denen ich es hasse, eine Frau zu sein – von der monatlichen Quälerei, die wir Frauen (die eine mehr, die andere weniger) über uns ergehen lassen müssen. Männer sind von solchen Äußerungen in der Regel entsetzt, aber so sieht es aus und sie selbst haben auch ihren Anteil daran.
Situationen zum Beispiel, in denen mich fremde Männer meinen anfassen zu müssen. Nicht wirklich anzüglich, aber doch unnötig und vor allem unerwünscht! Es ist einfach eine Frechheit und mehr kann ich dazu gar nicht mehr sagen.
Gerade bekam ich den TASSO-Newsletter. Ich erlaube mir, den mal hier zu zitieren:
Es passiert vor unserer Haustür: Katzen als Delikatesse
Der Starkoch Beppe Bigazzi schockierte kürzlich in Italien in einer populären Kochsendung des Fernsehsenders RAIUNO die Zuschauer durch sein Geständnis, Katzen als Delikatesse zuzubereiten. Der Auftritt löste in Italien Empörung aus. Bigazzi allerdings verteidigte seine Rezeptur mit dem Hinweis auf einen uralten toskanischen Brauch, wonach tote Katzen 3 Tage in einen kalten Bach gelegt würden, um das Fleisch zarter zu machen. Auch in ländlichen Gegenden der Schweiz steht man dem Verzehr von Katzen auch heute noch offensichtlich nicht immer ablehnend gegenüber, wie der Tierschutzverein Vier Pfoten berichtet. Dort hat der Verzehr von Katzen sogar eine lange Tradition und war durch die Nahrungsknappheit während des Zweiten Weltkrieges in weiten Bevölkerungsschichten Usus. Man muss also nicht bis nach China schauen. In der Schweiz ist nur der Handel mit Katzenfleisch verboten, daher gibt es Bauern die völlig legal ihre überzähligen Tiere schlachten und essen können.
Ja, oh mein Gott, wie schlimm. Ich verstehe ehrlich gesagt das Theater nicht. Alle Welt frisst Rinder, Schweine, Hühner, Gänse, Truthähne und was weiß ich noch alles und da schreit auch niemand vor Empörung auf.
Ist es nicht gleichgültig, ob das Tier nun vor seinem Tod miaut oder gebellt oder gegrunzt hat? Schmerzen und Leid empfinden sie alle und all diese Tiere wollen leben. Also was zum Teufel soll das Getue! Elende Heuchler!
»Longing for
what has been lost
Longing for
what hasn't been obtained.«