{itsumo egao de}

Projekt52 2010/02: Zahlen

Veröffentlicht in Bildhaft, Projekt 52 am 12. Januar 2010

Gleich das zweite Wochenthema fiel mir gar nicht leicht. Ich muss auch sagen, dass mir diese Fotos, auf denen irgendwas um die Figur herum dekoriert wird, nicht wirklich gefallen und da will ich eigentlich auch nicht hin. Das Bääh ist dabei, aber nicht unbedingt der Mittelpunkt, sonst werden mir die Bilder zu statisch und aufgesetzt.
Das Wochenthema war diesmal also “Zahlen”. Ich hab viel hin und her überlegt, aber im Grunde blieb nur ein Schluss: Die Zahlen, die mich im Moment am meisten beschäftigen, sind die Zimmerpreise in Tokyo und mein Budget für die Zeit dort. Ich rechne derzeit viel rum, aber bei vielen Punkten kann ich einfach nur grob schätzen. Ich hoffe, dass alles irgendwie hinhaut. Zu meinem großen (!) Glück habe ich meine Eltern, die mir den Rücken stärken und mich da in jeder Hinsicht unterstützen. Ihr seid die Größten! ♥

Hier also das Foto zum Thema. Wie ihr seht, interessiert sich das Bääh wenig für Zahlen, sondern möchte sich viel lieber in die Reiseplanung stürzen.

Bääh

Projekt52 2010/01: Hallo Welt!

Veröffentlicht in Bildhaft, Projekt 52 am 11. Januar 2010

Nachdem ich eigentlich letztes Jahr schon bei Saris Projekt52 mitmachen wollte, es dann aber doch nicht gemacht hatte, hatte ich mir fest vorgenommen, dieses Jahr auf jeden Fall mitzumachen. Als ich von den Regeländerungen las, wollte ich schon fast wieder aufgeben, weil mir einfach nicht wirklich einfallen wollte, welche Figur ich für meine Fotos verwenden sollte. Es war ein harter Kampf und nachdem ich den Plan, mir noch selbst wie Sari ein amigurumi zu häkeln, verworfen habe, hab ich mal wieder in meinen drölfzig Kisten gekramt und als strahlender Sieger ist ihmchen hier hervorgegangen. Darf ich vorstellen: Das Bääh.

Bääh

Wenn mich meine Mutter gerufen hat, hat sie immer laut “Bääh” gemacht, also muss ich ein Bääh sein.

aus Biber und Specht, die Walddetektive von Heidi Knetsch & Stefan Richwien

Nun wisst ihr schon mal, wie ich zu meinem Namen kam. Zu meiner Besitzerin kam ich vor etwa acht Jahren als Geschenk von ihrer ersten großen Liebe. Insofern kann ich wohl mit gutem Recht behaupten, dass uns beide schöne Erinnerungen verbinden und deswegen hat sie mich auch ausgewählt. (Na gut, dass ich so überaus weich und niedlich bin, hat auch dazu beigetragen.) Dieses Jahr werden wir beide auf eine große Reise gehen und dabei viele Eindrücke sammeln, die ihr nun durch mich miterleben könnt. Ist doch eine schöne Sache, oder? Ich für meinen Teil bin gespannt und freu mich schon darauf!

Ikima

»Longing for
what has been lost
Longing for
what hasn't been obtained.«

Leidenschaftliche Katzenmama, Phlegmatikerin und Milchkaffeetrinkerin.
Mehr über mich gibt es hier und bei Twitter.

... liest

»Hector und die Geheimnisse der Liebe«
von Francois Lelord

... hört

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»Perfect World«
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