Frohe Nächte zu frohen Tagen
Heute war ein schöner, entspannter Tag.
Ich hatte ein gutes Gespräch, das ein paar interessante Fragen aufgeworfen hat, denen nachzugehen sich bestimmt lohnt. Vielleicht werde ich auch hier mal “laut denken”. Schreiben hilft oft, das Chaos im Kopf zu entwirren.
Danach bin ich ein bisschen durch die Gegend gefahren. Ich liebe es einfach beim Autofahren laut Musik zu hören und mitzusingen. (Mit “laut” meine ich nicht die Lautstärke, die gleich noch das halbe Viertel mit beschallt, sondern “laut im Auto”. Nur, dass wir uns da nicht missverstehen.) Das befreit und macht gute Laune.
Weil das so viel Spaß gemacht hat, bin ich ein paar Umwege gefahren, bevor ich das eigentliche Ziel angesteuert habe um dort ein wenig spazieren zu gehen. Hab einige Fotos gemacht, bis meine Hände kalt wurden und ich mich auf den Rückweg machte.
Anschließend habe ich noch eingekauft, viel leckeres Obst und Bratapfel-Yoghurt und getrocknete Aprikosen und Toppas.
(Erwähnte ich schon mal, dass ich ein Toppas-Junkie bin?)
Zuhause wartete im Briefkasten eine DVD auf mich, die ich neulich vorbestellt hatte: Arietty! Juchu! Endlich kann ich ihn noch mal mit Untertiteln gucken und überprüfen, wie viel ich letztes Jahr im Kino tatsächlich verstanden habe – oder eben nicht. Und dann wird endlich der seit etwa anderthalb Jahren überfällige Blogeintrag dazu geschrieben.
Und dazu mach ich mir jetzt Pseudo-Yakisoba (Pseudo, weil ich keine Sobanudeln habe, sondern nur Mienudeln, aber egal.
)
Und auf morgen freu ich mich auch schon, da geh ich nämlich wieder Reiten. Hach, herrlich! [...]
Hab grad dieses erschreckende Bild im Onlineshop von Esprit entdeckt. 
