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Unausgeschlafen

Kennt ihr das?
Man weiß, dass man am nächsten Morgen auf keinen Fall verschlafen darf, also ist man schon in der Nacht so unruhig, dass man kaum Schlaf findet. Und dann wacht man viel zu früh auf und kann nicht mehr einschlafen.
Es ist zum Verzweifeln! Da bin ich extra mal vor zwölf ins Bett gegangen und hab nun im Endeffekt doch nur höchstens vier unruhige Stunden geschlafen. Nachdem ich nun eine halbe Stunde vergeblich versucht habe, wieder einzuschlafen, hab ich’s aufgegeben und bin aufgestanden. Aaaargh!!111elf

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Schon wieder

Es stürzt alles wieder auf mich ein. Angst vor der Zukunft. Angst vor dem was danach kommt. Angst essen Seele auf.
Und ich will mich nur noch vergraben, einigeln, die Augen verschließen und alles verdrängen. Aber ich habe keine Zeit mehr.

Wer sich fragt, was er am Anfang redet: Er ruft bei der Firma an, bei der er vor einigen Tagen ein Vorstellungsgespräch hatte, bekommt eine Absage und nicht mal eine Erklärung, warum er abgelehnt wurde.
Auf dem Zettel steht „arbeitslos“ und dann später „Kein Platz, keine Zukunft, gar nichts!“.
Am Ende erhält er wiederum eine Absage.

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Im Kino

hatten wir außerdem das sehr zweifelhafte Glück den Trailer von „Die wilden Kerle“ Teil drölfzigeinhundert zu sehen. Dem Trailer nach zu urteilen ein auf allerdreisteste Weise von den genialen „Goonies“ zusammengeklauter Schund. Bei den pseudocoolen Sprüchen à la „Das nächste Mal treffen wir uns wieder bei Mäckes“ noch dazu hätt‘ ich am liebsten in die Leinwand geschlagen.
Könnt ihr euch nicht mal was eigenes ausdenken? Nein, jeder klaut bei jedem und meist wird dabei auch noch alles verschlimmbessert. In diesem Fall möchte muss man fast von Blasphemie sprechen, denn der Film aus den 80ern war und ist einfach total genial. Aber das betrifft ja nicht nur Filme. In Musik, Literatur, Film und Fernsehen wird munter recycelt, wiederaufbereitet und zehnmal wiedergekäut, was schon längst niemand mehr sehen oder hören will.
Mitunter kommen dabei zwar recht ansehliche neue Dinge heraus, die einfach die besten Elemente des Altbewährten vereinen. Aber in diesem Fall… nee, tut mir leid, so nicht!

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Projekt52 2010/02: Zahlen

Gleich das zweite Wochenthema fiel mir gar nicht leicht. Ich muss auch sagen, dass mir diese Fotos, auf denen irgendwas um die Figur herum dekoriert wird, nicht wirklich gefallen und da will ich eigentlich auch nicht hin. Das Bääh ist dabei, aber nicht unbedingt der Mittelpunkt, sonst werden mir die Bilder zu statisch und aufgesetzt.
Das Wochenthema war diesmal also „Zahlen“. Ich hab viel hin und her überlegt, aber im Grunde blieb nur ein Schluss: Die Zahlen, die mich im Moment am meisten beschäftigen, sind die Zimmerpreise in Tokyo und mein Budget für die Zeit dort. Ich rechne derzeit viel rum, aber bei vielen Punkten kann ich einfach nur grob schätzen. Ich hoffe, dass alles irgendwie hinhaut. Zu meinem großen (!) Glück habe ich meine Eltern, die mir den Rücken stärken und mich da in jeder Hinsicht unterstützen. Ihr seid die Größten! ♥

Hier also das Foto zum Thema. Wie ihr seht, interessiert sich das Bääh wenig für Zahlen, sondern möchte sich viel lieber in die Reiseplanung stürzen.

Bääh