Machinarium
Paavei hat einen sehr schönen Link getwittert:
Ich musste gleich an Samorost denken und siehe da: Es stammt tatsächlich von Amanita Design, ein – wie ich mittlerweile festgestellt habe – tschechisches Entwicklerteam. Dementsprechend wartet auch Machinarium wieder mit liebevoll gezeichneten, wunderschönen Hintergründen und einem entspannenden bis sphärischen Soundtrack auf.
Ich habe gerade die Demo online durchgespielt, bei der man die ersten drei der insgesamt dreißig Level spielen kann. Die Rätsel sind am Anfang noch sehr leicht, werden aber wohl kontinuierlich schwieriger. Man spielt dabei einen kleinen Roboter, der sich anfangs in Einzelteilen auf einem Schrottplatz wiederfindet und dann einen Weg in die Roboterstadt sucht um dort eine Katastrophe zu verhindern.
Wie auch seine Vorgänger bietet Machinarium weniger bombastische Grafikeffekte, aber dafür eine wundersame, dichte Atmosphäre und viel Charme.
Mir zumindest hat die Demo Lust auf mehr gemacht. [...]
) ausgeräumt und Spülmaschine gesäubert. Badarmatur und WC geputzt.
Ehrlich gesagt dachte ich nach dem Film nur: ‘Was war das denn jetzt?’