{itsumo egao de}

Machinarium

Veröffentlicht in Spielkind am 22. Oktober 2009

Paavei hat einen sehr schönen Link getwittert:

Machinarium

Ich musste gleich an Samorost denken und siehe da: Es stammt tatsächlich von Amanita Design, ein – wie ich mittlerweile festgestellt habe – tschechisches Entwicklerteam. Dementsprechend wartet auch Machinarium wieder mit liebevoll gezeichneten, wunderschönen Hintergründen und einem entspannenden bis sphärischen Soundtrack auf.
Ich habe gerade die Demo online durchgespielt, bei der man die ersten drei der insgesamt dreißig Level spielen kann. Die Rätsel sind am Anfang noch sehr leicht, werden aber wohl kontinuierlich schwieriger. Man spielt dabei einen kleinen Roboter, der sich anfangs in Einzelteilen auf einem Schrottplatz wiederfindet und dann einen Weg in die Roboterstadt sucht um dort eine Katastrophe zu verhindern.
Wie auch seine Vorgänger bietet Machinarium weniger bombastische Grafikeffekte, aber dafür eine wundersame, dichte Atmosphäre und viel Charme.
Mir zumindest hat die Demo Lust auf mehr gemacht. [...]

Geschützt: Damals

Veröffentlicht in Gedankenwelt, Leben am 22. Oktober 2009

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Hausfrauenputzsonntag

Veröffentlicht in Leben am 18. Oktober 2009

Habe soeben fast eine geschlagene Stunde den Badezimmerboden geschrubbt.
Verdammte Strukturfliesen! Den Menschen, der sich die Dinger ausgedacht hat, sollte man in eine Hölle schicken, in der er bis in alle Ewigkeit seine eigenen Fliesen schrubben muss!
Dabei eine Zimtstange zutage befördert. Ähäm. Wie war das noch mit den seltsamen Geheimverstecken?
Wäsche zusammengelegt, Wäsche gewaschen, eine Spülmaschinenladung Geschirr eingeräumt, gespült (bzw. spülen lassen ♥ ) ausgeräumt und Spülmaschine gesäubert. Badarmatur und WC geputzt.
Ich bin so gut. ほめて~♥ (Lobt mich!)

Und nun werde ich mir eine lange heiße Dusche gönnen und mir dann was zu essen machen. Ich wünsch euch noch einen schönen Sonntagabend!

Seelenspiegel

Veröffentlicht in Traumwelt am 18. Oktober 2009

Derzeit sind meine Träume wieder sehr stark, oft aufwühlend und immer voller Sehnsucht.
Sehnsucht nach bestimmten Menschen, Sehnsucht nach bestimmten Orten…
Diese Träume halten mir regelrecht einen Spiegel vor und das ist gut, ja nötig manchmal. So also sieht es in mir wirklich aus.
Problematisch wird es erst dann, wenn man nicht mehr aus seinen Träumen erwachen will. Aber keine Sorge, das klingt nun viel dramatischer, als es eigentlich gemeint ist. Es ist eben nur diese Sehnsucht…

Harry Potter und der Halbblutprinz

Veröffentlicht in Viereckig am 16. Oktober 2009

So, nun hab ich ihn auch endlich gesehen, den sechsten Teil. Uff. Harry PotterEhrlich gesagt dachte ich nach dem Film nur: ‘Was war das denn jetzt?’
Ich gehöre ja nicht zu den Leuten, die erwarten, dass Bücher eins zu eins umgesetzt werden – was sowieso nicht möglich ist – aber das? Da wurden Dinge weggelassen, die wirklich wichtig waren, anderes wurde einfach dazugedichtet (wozu bitte diese alberne Brückenszene?) und wieder andere Szenen wurden unnötig in die Länge gezogen. Der Rest war dann ein ziemlich unzusammenhängender Wust aus aneinandergestückelten Episoden über liebestolle Teenager, die man so oder so ähnlich schon tausendmal gesehen hat.
Die Charaktere blieben dabei diesmal ziemlich platt bis uninteressant, weil der Film sich für niemanden wirklich Zeit nimmt. Und das bei einer Spieldauer von 153 Minuten! Da ist doch was ganz entschieden schief gelaufen.
Aber gut, auch das zugrundeliegende Buch war wohl nicht gerade der Höhepunkt der Serie, sondern in erster Linie ein Bindeglied und die Vorbereitung auf den finalen siebten Band.
Dennoch bin ich der Meinung, dass man mehr daraus hätte machen können. Wirklich spannend war nur die letzte Viertelstunde und da sind dann auch noch ein paar Tränen geflossen, aber das bleibt bei den Geschehnissen auch kaum aus.
Irritiert hat mich auch, dass einige Stücke scheinbar unverändert aus dem Soundtrack des fünften Films übernommen wurden, aber das nur am Rande.
Alles in allem fand ich den Film ziemlich enttäuschend. Immerhin muss ich mich jetzt nicht ärgern, Geld für den Kinoeintritt verschwendet zu haben. Was ist eigentlich mit der guten J.K. Rowling? Ich dachte, die würde die Filme “absegnen” – hat sie jetzt etwa so endgültig damit abgeschlossen, dass ihr egal ist, was aus ihrem Werk gemacht wird?
Hoffen wir mal, dass die letzten beiden Filme die Reihe wieder etwas rausreißen.

Ikima

»To live will be an awfully big adventure.«

Leidenschaftliche Katzenmama, Phlegmatikerin und Milchkaffeetrinkerin.
Mehr über mich gibt es hier und bei Twitter.

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»Veronika beschließt zu sterben«
von Paulo Coelho

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