{itsumo egao de}

オオカミとブタ。Stop motion

Veröffentlicht in Viereckig am 12. Mai 2009

Und jetzt nach dem Ärger noch was Schönes:

Hmpf

Veröffentlicht in Leben am 12. Mai 2009

Ich ärger mich grad sehr.

Gestern um 10:20 Uhr bekam ich eine Mail mit dem Betreff “DRINGEND” von meiner Professorin, ich solle heute zu ihr in die Sprechstunde kommen um den weiteren Verlauf meines Studiums zu besprechen.

Um 10:28 Uhr ging meine Antwort an sie raus, dass ich gegen 12 Uhr Zeit hätte, wenn es ihr recht wäre.

Dann nichts. Am Vormittag nichts. Am Nachmittag nichts. Am Abend nichts.

Und dann heute morgen um 10:13 Uhr eine Mail, sie würde mich dann um 12 Uhr erwarten. Haaaaalloooooo!? Mal ganz abgesehen davon, dass ich 40 Minuten zur Uni brauche, die Mail gerade erst gelesen habe und es damit auch nicht mehr zu schaffen ist – was ist denn das für eine Art keine zwei Stunden vorher Bescheid zu sagen “Ich erwarte Sie dann”?

Ich reg mich auf. Und ich bin so perplex, dass ich grad gar nicht weiß, was ich darauf antworten soll. :mad:

Wochenrückblick 09-05-04~10

Veröffentlicht in Leben, Wochenrückblick am 10. Mai 2009

Ich hab mir in letzter Zeit viele Gedanken gemacht, wie ich diesen Blog in Zukunft gestalten möchte. Die ganze “Geschichte” letztes Jahr hat mir den Spaß am Bloggen zeitweise ziemlich verdorben und so wirklich frei bin ich davon noch immer nicht. Aber ich möchte diesen Raum hier wieder mehr und besser nutzen. Beginnen werde ich mit der Einführung einer neuen Kategorie: Der Wochenrückblick. Ist nicht wirklich spannend oder einfallsreich, aber es ist sicher nicht schlecht, das Erlebte noch einmal Revue passieren zu lassen und so vielleicht auch besser zu verarbeiten. Kommen wir also gleich zum ersten Wochenrückblick.

Da von Donnerstag bis Samstag der erste Block meiner drei Blockveranstaltungen stattfand, war diese Woche eigentlich von vorneherein dazu verurteilt eine anstrengende Woche zu werden, also hatte ich keine großen Erwartungen. Doch als ich am Montag nach 16 Tagen endlich wieder meine Katze wiederfand, konnte mir keine Blockveranstaltung der Welt mehr die gute Laune verderben. Sie hat seitdem jede Nacht an meiner Seite geschlafen und ist sehr anhänglich und verschmust. Ich denke, ihr hat die Erfahrung einen mindestens ebenso großen Schrecken eingejagt. Einziger Wermutstropfen ist ihr Verhalten gegenüber dem Kater: Da wird geknurrt und gefaucht, was das Zeug hält. Nennt mich naiv, aber ich glaube, dass sich das einspielen wird mit der Zeit.
Derzeit ist der Kater jede Nacht unterwegs, so dass sie mich nachts ganz für sich hat.
Dienstagabend kam dann noch eine Nachricht von meiner Nachbarin, die versucht hatte, meine Katze einzufangen und dabei von ihr gebissen wurde. Ihre Hand schwoll dermaßen an, dass sie aufgeschnitten werden musste und da sie auch noch schwanger ist, war sie verständlicherweise besorgt. Glücklicherweise ist meine Katze gegen alles geimpft, insofern konnte ich sie schnell beruhigen. Als kleines Dankeschön und Trostpflaster hab ich ihr dann noch ein paar Pralinen vorbeigebracht.

Ansonsten war die Woche der Uni verschrieben. Die erste Hälfte hab ich die drölfzig Texte für die Blockveranstaltungen in der zweiten Hälfte vorbereitet und wenn ich aus der Uni kam, war ich meist so müde, dass nicht mehr viel mit mir anzufangen war. Freitagabend hab ich mich doch noch aufgerafft und bin zu einem Grillabend mit ein paar Kommilitonen gefahren. Eine gute Entscheidung, es war ein netter Abend und es tat dann doch gut, (außerhalb der Uni) mal wieder unter Menschen zu kommen.
Samstagnachmittag war der erste Block dann endlich geschafft und ich habe den Rest des Wochenendes genüsslich gefaulenzt… dass die nächste Hausarbeit geschrieben werden will, hab ich erstmal verdrängt. Nach der ganzen Aufregung um die Katze war etwas Erholung einfach mal nötig.

Soviel zu meinem ersten Wochenrückblick. Ich wünsch euch einen guten Start in die neue Woche!

Wie Faye wieder nach Hause kam

Veröffentlicht in Fellnasen am 05. Mai 2009

Natürlich möchte ich noch erzählen, wie es überhaupt dazu kam, gestern abend war ich lediglich viel zu beschäftigt damit, die Schmusestunden von zwei Wochen nachzuholen.

Ich bekam gestern wieder einen Anruf von einer Frau: Eine Katze, auf die die Beschreibung passe, würde seit einer Woche abends zum Fressen in ihren Garten kommen. Sie hat mein Mädchen wohl auf einem der Wurfzettel wiedererkannt.
Meine Nachbarin rief mich an, als die Katze wieder da war und ich bin schnell rübergelaufen – 22m weiter.
Ich sah sie dann auch und mein Herz blieb fast stehen – es war mein Mädchen, wenn auch ziemlich abgemagert. Sie lief gleich wieder weg, als sie Menschen sah, reagierte auch nicht auf mein Rufen und verschwand in einen der benachbarten Gärten. Ich war schon verunsichert, ob meine Augen mir nicht vielleicht doch wieder einen Streich spielen. Ich habe mich dann noch eine Weile mit meiner Nachbarin unterhalten, wir hatten schon überlegt, in dem Garten eine Katzenfalle aufzustellen, als ich die Katze nochmal durch den Garten huschen sah. Ich rief wieder nach ihr und auf einmal gab sie Antwort. Sie saß dann einige Zeit piepsend hinter einem Gartenschuppen, während ich mit ihr sprach. Dann traute sie sich aus ihrem Versteck und ich lockte sie mit ein paar Leckerlis näher heran. Offenbar war sie ziemlich durcheinander, vielleicht auch weil meine Nachbarin zuvor versucht hatte, sie einzufangen.
Dann erkannte sie mich aber doch, rieb sich an meiner Hand und schließlich durfte ich sie dann hochnehmen, wo sie sich direkt an mir festkrallte und anfing zu erzählen.
Ich hab sie dann nach Hause getragen und ihr erstmal Futter gegeben, aber sie hat nur ein paar Happen gefressen. Später hab ich sie dann mit ins Bett genommen und sie hat fast die ganze Nacht zufrieden schnurrend neben mir gelegen.

Nur der Dicke kommt jetzt natürlich nicht klar mit der Katze, die da auf einmal hier aufgetaucht ist und so fremd riecht. Sie faucht ihn auch an und läuft vor ihm weg…
Aber ich nehme das jetzt mal als Chance für einen Neustart mit den beiden. Und ich kann gar nicht in Worten ausdrücken, wie dankbar ich für diese Chance bin.

Mein Mädchen ist wieder da. Der sechzehntägige Albtraum hat ein Ende.

おかえり

Veröffentlicht in Fellnasen am 04. Mai 2009

Weil ein Bild mehr sagt als tausend Worte:

Ich bin unbeschreiblich glücklich und erleichtert.
Nach sechzehn Tagen hab ich mein Mädchen endlich wieder!

Ikima

»To live will be an awfully big adventure.«

Leidenschaftliche Katzenmama, Phlegmatikerin und Milchkaffeetrinkerin.
Mehr über mich gibt es hier und bei Twitter.

... liest

»Veronika beschließt zu sterben«
von Paulo Coelho

... hört

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derzeit kaum.
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