Button eyes
Meine Augen! Was ist mit meinen Augen?

Button your eyes?
PS: Ich freu mich tierisch auf “Coraline”. Akuuu, wir müssen diesen Film zusammen sehen!
Meine Augen! Was ist mit meinen Augen?

Button your eyes?
PS: Ich freu mich tierisch auf “Coraline”. Akuuu, wir müssen diesen Film zusammen sehen!
Eigentlich war die Woche ziemlich langweilig und unspektakulär. Aber so eine dramen- und katastrophenfreie Woche ist auch mal ganz nett.
Am Montag hab ich bis 22 Uhr in der Uni gehangen, um mit drei Kommilitonen eine Präsentation vorzubereiten.
Dienstag hatte ich die tolle Sprechstunde bei meiner Professorin und seitdem überlege ich, wie und wann ich wieder nach Japan komme. (Wer gedacht hat, das Thema wäre erledigt, kennt mich schlecht. ^^)
Mittwochs hab ich es tatsächlich mal wieder zur Kanbun geschafft – 8 Uhr morgens! (!!) – was für einen Morgenmuffel wie mich schon fast eine echte Leistung ist. Mittags dann die zweite Besprechung für die Präsentation am Donnerstag… und so weiter. Naja, eine richtige Uniwoche.
Freitagabend dann im Kino: “Illuminati”. Ich steh ja eigentlich gar nicht so auf diese Bücher und die Filme, die daraus gemacht werden, aber irgendwie war mir spontan nach wilden Verschwörungstheorien und der drohenden Vernichtung der katholischen Kirche. Der Film war auf jeden Fall spannend und gute Freitagabendunterhaltung. Und danach will man plötzlich unbedingt nach Rom. Wirklich sehr schöne und beeindruckende Bilder von der ewigen Stadt.
Am Wochenende dann hatte ich ein sehr gutes Gespräch mit meinen Eltern, das mich wieder mehr nach vorne sehen lässt. Ihr seid wohl mal die Allerbestesten, ich hab euch beide lieb!
oder auch: “The Witch of The West is Dead”.
Da ich es nun endlich geschafft habe, den Trailer in guter Qualität hochzuladen, schreibe ich nun auch mal die Rezension zu diesem Film.
Durch 手嶌葵 (Teshima Aoi), die das Titellied 『虹』 (niji, “Der Regenbogen”) singt, war ich auf den Film gestoßen. Da der Trailer vielversprechend schien, hab ich mir den Film bei Gelegenheit vor kurzem angesehen.
Basierend auf dem gleichnamigen Roman von Nashiki Kaho erzählt der Film von der jungen Mai, gespielt von Takahashi Mayu, die sich plötzlich weigert in die Schule zu gehen. In dem Wissen, ihre Tochter wäre schon immer etwas sensibler als andere Kinder gewesen, versucht ihre Mutter nicht, sie von ihrem Entschluss abzubringen und bringt sie stattdessen für den Sommer zu Mais englischer Großmutter, gespielt von Sachi Parker, die abgeschieden im Wald lebt.
Mai liebt ihre Großmutter sehr und immer wenn sie ihr sagt: “お婆ちゃん大好き!” (obaachan daisuki, “Ich hab dich lieb, Oma!”), antwortet die mit “I know”.
「とりあえずエスケープだ。」
Zu Beginn sieht Mai den Aufenthalt bei ihrer Großmutter nur als eine Art Fluchtmöglichkeit vor der Schule. Dann erzählt ihre Großmutter eines Abends von ihrer eigenen Großmutter, die eine echte Hexe gewesen wäre und dass die Hexerei in der Familie läge.
Mai fasst daraufhin den Entschluss auch eine Hexe zu werden. Ihre “Ausbildung” besteht dann unerwarteterweise (und für Mai auch enttäuschenderweise) aus sehr simplen Dingen: Früh zu Bett gehen, früh aufstehen, gut essen, viel bewegen, kurz gesagt, ein ordentliches Leben führen. So simpel und doch sind es gerade solche Dinge, die Mai schwerfallen. Aber: Um eine Hexe zu werden ist das Wichtigste die Willenskraft, die Kraft, Entscheidungen zu treffen und diese in die Tat umzusetzen.
So beginnt ihre “Ausbildung” zur Hexe…
Manchmal glaube ich fast, sie liebt die Strickjacke mehr als mich…
»To live will be an awfully big adventure.«
Leidenschaftliche Katzenmama, Phlegmatikerin und Milchkaffeetrinkerin.