{itsumo egao de}

PoPo Loouise

Veröffentlicht in Melodien, Viereckig am 28. November 2008

Aus der Serie 「みんなのうた」 (minna no uta, zu deutsch etwa: “Lieder für alle”) von NHK stammt dieses entzückende kleine Video. Und weil es so unheimlich entzückend ist, seh ich mal darüber hinweg, dass sich UA stellenweise total im Ton vergreift. PoPo Loouise ist übrigens angeblich der Name von UAs Hündchen.

Geschützt: Fernbeziehung

Veröffentlicht in Gefühlswelt am 26. November 2008

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Studentisches Kochen

Veröffentlicht in Fundstücke am 26. November 2008

Truthahn mit Whisky (6 Personen) Tip von meiner Mitbewohnerin

Man kaufe einen Truthahn von fünf Kilo und eine Flasche Whisky. Dazu Salz, Pfeffer, Olivenöl und Speckstreifen.
Truthahn mit Speckstreifen belegen, schnüren, salzen, pfeffern und etwas Olivenöl dazu geben. Ofen auf 200 Grad einstellen. Dann ein Glas Whisky einschenken und auf gutes Gelingen trinken. Anschließend den Truthahn auf dem Backblech in den Ofen schieben. Nun schenke man sich zwei weitere Gläser Whisky ein und trinke wieder auf ein gutes Gelingen. Nach 20 min auf 250 Grad erhöhen, damit es ordentlich brummt. Danach schenke man sich drei weitere Whisky ein. Nach halm nt Schdunde öffnenm wenden und den Braten überwachn, Die Fisskieflasche ergreiff unn sich eins hinner die Binde kippn.
Nach ner weiteren albernen Schunnde langsam bis zum Ofen hinschlendern uhn die Trute rumwenedn. Drauf achtn, sisch nitt die Hand zu vabrenn an die Scheiß-Ohfnduer. Sisch waidere ffünff oda siehm Wixki innen Glas sisch unn dann unn so. Di Drute weehrent drrai Schunn’ nt ((iss auch egal) waiderbraan.
Wenn ueerntwie möchlisch, ssum Trathuhn hinkrieschn unn den Ohwn ausm Viech ziehn.
Nommal ein Schlugg geneemign un anschliesnt wida fasuchn, das Biest rauszukriegn. Den fadamtn Vogel vom Bodn auffläsn unn uff ner Bladde hinrichten. Uffbasse, das nit ausrutschn auffm schaißfettichn Küchenbodn. Wenn sisch trossdem nit fameidn fasuhn wida aufsszuschichtnodersohahahaisallesjaeeeeehscheißeeegaaaal.

Tränen gelacht.

In der Fremde

Veröffentlicht in Leben am 21. November 2008

In letzter Zeit habe ich kaum Lust zu bloggen. Nicht, dass es nichts zu erzählen gäbe. Aber irgendwie fehlte mir die Muße, hier irgendetwas niederzuschreiben.
Ich glaube, zum neuen Jahr werde ich mal den Versuch wagen, das Passwort runterzunehmen, das stört mich nämlich nach wie vor ungemein. Mein Blog wird nie ein “großer” Blog sein und das ist auch ok, aber ich möchte mich schon austauschen und das auch mit Leuten, die zufällig auf meine Seite stoßen. Also werde ich es mal versuchen… in der Hoffnung, dass “man” mittlerweile das Interesse daran verloren hat, mir nachzuspionieren. Nunja, die alte Leier, aber lassen wir das.

Mittlerweile ist meine Wohnung so gut wie fertig und wirklich schön geworden, aber richtig angekommen bin ich immer noch nicht. Nachdem in letzter Zeit immer wieder jemand hier war um beim Renovieren und Einrichten zu helfen, bin ich jetzt das erste Mal wirklich längere Zeit ganz allein hier und auf einmal erscheint mir die Wohnung viel zu groß für mich allein. Ich vermisse meine Lieben und vor allem der Gedanke, dass ich Herrn I. erst in einem Monat wiedersehen werde, schmerzt sehr. Zum Glück besucht mich Aku Anfang Dezember und dann werden wir wohl erstmal zusammen die Stadt entdecken und unsicher machen.
Bis dahin sollte ich mich wohl auch ins Studium hängen, schließlich will ich dieses Mal nicht so nachlässig werden. Bisher klappt das auch ganz gut und es gefällt mir im Großen und Ganzen auch an der Uni. Die meisten Dozenten sind sehr nett und ich habe tatsächlich mal wieder das Gefühl, etwas zu lernen. Insofern ist eigentlich alles super… wenn da nicht dieses Gefühl von Alleinsein wäre.
Nun bin ich ja niemand, der auf andere Menschen zugeht. Ehrlich gesagt habe ich damit ein echtes Problem. Zu Beginn des Studiums 2002 fiel es mir seltsamerweise nach einer kurzen Eingewöhnungsphase recht leicht und ich hab dort viele Kontakte geknüpft. Aber dieses Mal kennen sich schon alle anderen untereinander und es haben sich bereits Grüppchen gebildet, in die ich nicht so ohne weiteres hereinplatzen will oder kann. Ich finde es wirklich schwer, da einen Anschluss zu finden. Glücklicherweise habe ich beim Kopieren in der Bibliothek ein Mädel kennengelernt, die mir nun auch ihre Mailadresse gegeben hat und vielleicht gehen wir mal zusammen weg, wer weiß. Ich kenne mich schließlich auch in dieser Stadt noch so gar nicht aus, ich weiß nicht, wo man so hingehen kann, wo es nette Läden gibt, etc. pp.. Aber es wird schon werden.
Ursprünglich wollte ich hier ja reiten gehen, aber das kann ich mir nach dem Umzug beim besten Willen nicht mehr leisten. Deswegen werde ich dieses Semester erstmal etwas anderes machen und mir einen Nebenjob suchen. Vielleicht wird es dann im Frühjahr was. (Was suche ich mir auch immer die teuren Sachen aus? :phew: )

Die Dicken sind immer noch irritiert, wenn die Leute dauernd an der Wohnungstür vorbeilaufen, das kannten sie bisher so nicht, da ich vorher im Dachgeschoss gewohnt hatte. Aber mittlerweile sitzen sie schon mal häufiger auf der Fensterbank und schauen sich die Leute an, die draußen vorbeilaufen. Ich denke schon, dass die sich hier wohl fühlen werden, aber natürlich brauchen auch die beiden ihre Zeit um sich einzuleben.

Ja, das eine große Thema zur Zeit: Sich einleben.

Allein

Veröffentlicht in Gedankenwelt, Leben am 09. November 2008

Allein in diesem Zimmer.
Allein in dieser Wohnung.
Allein in dieser Stadt.
Allein in diesem Bundesland.

Daran werde ich mich erstmal gewöhnen müssen… oder es schnellstmöglich ändern.

Ikima

»Longing for
what has been lost
Longing for
what hasn't been obtained.«

Leidenschaftliche Katzenmama, Phlegmatikerin und Milchkaffeetrinkerin.
Mehr über mich gibt es hier und bei Twitter.

... liest

»Hector und die Geheimnisse der Liebe«
von Francois Lelord

... hört

... mehr

... spielt

»Perfect World«
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