{itsumo egao de}

Ententtäuschung

Veröffentlicht in Gedankenwelt, Leben am 16. Juli 2008

Richtig gelesen. Eine Ententtäuschung.

Mein Vertrauen in die Menschen und meine Menschenkenntnis geriet vor kurzem gewaltig ins Wanken, nachdem ich die Person, die auf meinem alten Blog sehr beleidigende und anschuldigende Kommentare verfasst hatte, vermeintlich als jemanden identifiziert hatte, von dem ich ein solches Verhalten nie erwartet hätte.

Ich hatte demjenigen eine Mail geschrieben und nachgefragt, nun habe ich eine Antwort bekommen. Derjenige streitet ab, solche Kommentare geschrieben zu haben oder auch nur einer Meinung mit dieser Person zu sein.

Das tut gut, es erleichtert mich ungemein. Auch wenn ich nicht mal mit demjenigen befreundet bin, ich habe ihn doch immer geschätzt und die Vorstellung, er hätte diese Kommentare geschrieben, hat mich doch ziemlich erschüttert.

Bleibt natürlich die Frage, wer es tatsächlich war, aber eigentlich spielt das keine Rolle mehr. Irgendwelche dummen Menschen müssen sich immer das Maul zerreißen, weil sie kein eigenes Leben haben, weil sie nichts Besseres zu tun haben, weil sie einen Sündenbock brauchen um ihre Aggressionen abzulassen.
Es ist zwar nicht fair, da ich versucht habe, möglichst rücksichtsvoll zu sein, obwohl ich die Leidtragende bin, aber sei’s drum. Das nächste Mal bin ich klüger. Ich hab meine Lektion gelernt.

Trier in Bildern

Veröffentlicht in Bildhaft, Leben am 15. Juli 2008






Saftig

Veröffentlicht in Leben, Schmackhaft am 14. Juli 2008

Habe mir heute einen Entsafter gekauft und dazu Äpfel, Bananen, Kiwis und Karotten.

Zuhause dann einen kleinen Apfel, eine Banane und eine Kiwi entsaftet. Das übriggebliebene Fruchtfleisch war mir zu schade zum Wegwerfen, also habe ich alles zusammengemixt und – tadaa! – ein leckerer Apfel-Bananen-Kiwi-Smoothie! Ganz ohne Zucker, Zuckerersatzstoffe, Konservierungsstoffe oder sonstige -stoffe. Und es schmeckt klasse! Und gesund ist es noch dazu.

Zur Inspiration hab mir auch gleich noch ein Buch mit Rezepten für Säfte & Shakes gekauft. Da kriegt man glatt Lust die gesamte Obst- und Gemüseabteilung in den Entsafter zu stopfen. Yum!

Alte Freunde

Veröffentlicht in Bibliothek, Leben am 13. Juli 2008

Wind in den WeidenBeim Aufräumen findet man doch immer wieder schöne Dinge. Da ich bis zum Umzug etwas Ballast loswerden möchte, sortiere ich derzeit einiges für den Flohmarkt aus. Aber von manchem kann man sich einfach nicht trennen:
So zum Beispiel von der kleinen Raupe Nimmersatt , dem kleinen Wassermann oder Pünktchen und Anton . Klassiker, die in keinem Kinderzimmer fehlen sollten und ganz sicher nicht in dem Zimmer meiner (ungeborenen) Kinder! Ich glaube, ich kannte “Die kleine Raupe Nimmersatt” früher auswendig und oft habe ich mir vorgestellt, wie schön so ein Wassermannhaus mit feinem Sand auf dem Boden wäre. Für “Pünktchen und Anton” war ich eigentlich schon zu spät dran, aber sie haben mich genauso begleitet wie “Das doppelte Lottchen “. Dann waren da natürlich noch so wundervolle Bücher wie “Mio, mein Mio ” oder “Wind in den Weiden ” und viele, viele andere.

Ist es nur meine Einbildung oder haben die Kinderbücher von früher einen ganz besonderen, eigenen Charme?

Paranoid

Veröffentlicht in Leben am 10. Juli 2008

Ob nun mein Vertrauen in die Menschen wegen der jüngsten Ereignisse gelitten hat oder ich mittlerweile schon übersensibel bin, wenn sie sich mal länger nicht meldet, kann ich nicht sagen.
Es kann nicht gut sein, dass ich gleich so überreagiere und die Freundschaft bedroht sehe. Ich denke, ich bin doch noch ziemlich mit den Nerven am Ende, schwanke ständig zwischen Zuversicht, Wut, Angst, freue mich im einen Moment auf das, was kommt und im nächsten fang ich an zu heulen.
Dass ich nun (von manchen) verantwortlich gemacht werde für die Situation an meinem ehemaligen Arbeitsplatz, obwohl ich versucht habe rücksichtsvoll zu sein und mich still und ohne großen Aufstand zurückzuziehen… das ist einfach nicht fair und es macht mich wütend, aber noch viel mehr verletzt es mich. Viel mehr als mir lieb ist, obwohl ich versucht habe, es nicht an mich heranzulassen.

Die letzten Wochen haben mich viel Kraft gekostet und ich denke, ich werde noch einige Zeit brauchen, bis ich mich wirklich davon erholt habe.

Ikima

»To live will be an awfully big adventure.«

Leidenschaftliche Katzenmama, Phlegmatikerin und Milchkaffeetrinkerin.
Mehr über mich gibt es hier und bei Twitter.

... liest

»Veronika beschließt zu sterben«
von Paulo Coelho

... hört

... mehr

... spielt

derzeit kaum.
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