{itsumo egao de}

Er sagte, ich wäre die Sonne.

Veröffentlicht in Gefühlswelt am 20. April 2007

Ich: “Ich muss Distanz dazu gewinnen.”
Aku: “Ich hatte gehofft, dass du die schon hättest…”

Ich auch, Aku… und ich hatte mich auch schon fast davon überzeugt, dass es mir ganz gleich wäre, dass ich mir zu schade wäre, um mich für solch eine Person fertig zu machen, aber ich habe mich doch nur selbst belogen.
Ich kann nicht einfach so vergessen. Ich wünschte, ich könnte es. Ich wünschte, ich könnte all diese Worte aus meinem Gedächtnis streichen und sein Bild aus meinem Kopf löschen, dass sich dort eingebrannt hat… dieses Gesicht, das mir so lieb war, mit der Stirn sorgenvoll in Falten gelegt und diese Augen darunter mit dem schmerzlichen Blick, dass es im Herzen sticht. Wenn ich all das nur verbannen könnte. Und damit auch die verletzten Gefühle, die mich innerlich zerreißen. Ich kann mir nicht einfach sagen, er wäre ein Arsch, so simpel ist es nicht, auch wenn er sich vielleicht so verhält, aber das ist nur die Oberfläche. Wenn zumindest das wahr war, was er mir von sich gezeigt hat, dann steckt hinter dieser sorgenvollen Stirn ein Sturm an Gedanken, der nie zur Ruhe kommt und auch ihn nie zur Ruhe kommen lässt. Und ich wollte mit ihm durch den Sturm gehen… auch wenn ich so weit entfernt bin. Ich wollte nichts mehr, als für ihn da zu sein. Vielleicht war das nicht genug. Vielleicht war ich nicht genug. Und vielleicht sollte es auch nicht sein, aber das ist kein Trost. Nichts ist mir ein Trost im Moment, außer mein Katerchen, der zu mir kommt, maunzt und mir auf den Schoß springt um ausgiebig zu schmusen. Dann drücke ich mein Gesicht in sein weiches Fell und weine die Tränen, die ich versucht habe zu unterdrücken.

Unverständlich

Veröffentlicht in Leben am 19. April 2007

Warum muss man sich unbedingt neben mich setzen, wenn direkt hinter mir ein Vierer frei ist, ich Waschmittel neben mir stehen hab und offensichtlich keine Lust, jemanden neben mir sitzen zu haben – vor allem keine stinkenden Menschen, die sich so breit machen, dass ich fast am Fenster klebe. Was zur Hölle ist los mit den Leuten? Oder spinn ich etwa?

Nachmitternachtsgedanken

Veröffentlicht in Gedankenwelt, Gefühlswelt am 19. April 2007

Ehrlich gesagt hätte es mich auch gewundert, wenn da noch was gekommen wäre. Obwohl ich für eine kurze Zeit glaubte, man könne den Kontakt wiederbeleben. Dann wieder eine Enttäuschung. Wie hätte es auch anders sein sollen?
Aber es tut schon weh, wenn man merkt, dass man dem Gegenüber nichts bedeutet. Was mich aber wirklich wütend macht, ist dieses heuchlerische Getue, das kann und will ich nicht ertragen. Das heißt, eigentlich sollte es mich wütend machen, so richtig, denn dann verraucht der Zorn und man kann wieder mit klarem Kopf nach vorn schauen. Ich bin leider mehr traurig. Verletzt. Verlassen.
Warum bin ich auch so dumm? So naiv? Noch immer.
Zumindest konnte ich so noch einmal meine Meinung mitteilen, aber ein Feedback wäre doch ganz nett gewesen… und dann diese lächerlichen Ausreden, Vorwände. Wozu?

Ich hab es so verdammt satt, als Egopolitur zu dienen. Ich bin zu schade um für solche Zwecke missbraucht zu werden. (Zumindest möchte ich das gern glauben.) Bin ich es nicht wert, dass man zumindest versucht Mich zu entdecken?

Jemand tehage?

Veröffentlicht in Fundstücke, Viereckig am 18. April 2007

Da lach ich auch nach dem 100001sten Mal noch Tränen. XD

Vermeidungstaktiken

Veröffentlicht in Leben am 18. April 2007

Was tu ich denn hier? Ich muss verdammt noch mal eine Hausarbeit schreiben… bis nächste Woche! Und ich hab nicht mal richtig angefangen! Und bis Mitte/Ende Mai gleich die nächste! Keine Zeit, keine Zeit, sprach das weiße Kaninchen.

Aber warum sitz ich dann immer noch hier und lese irgendwelche blogs… statt mal anzufangen?!? (Ach, ich muss noch Milch kaufen… und Wäsche aufhängen, ja… und gleich zum Sport fahren. Jaja…)

Ikima

»To live will be an awfully big adventure.«

Leidenschaftliche Katzenmama, Phlegmatikerin und Milchkaffeetrinkerin.
Mehr über mich gibt es hier und bei Twitter.

... liest

»Veronika beschließt zu sterben«
von Paulo Coelho

... hört

... mehr

... spielt

derzeit kaum.
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