Gerade bekam ich den TASSO-Newsletter. Ich erlaube mir, den mal hier zu zitieren:
Es passiert vor unserer Haustür: Katzen als Delikatesse
Der Starkoch Beppe Bigazzi schockierte kürzlich in Italien in einer populären Kochsendung des Fernsehsenders RAIUNO die Zuschauer durch sein Geständnis, Katzen als Delikatesse zuzubereiten. Der Auftritt löste in Italien Empörung aus. Bigazzi allerdings verteidigte seine Rezeptur mit dem Hinweis auf einen uralten toskanischen Brauch, wonach tote Katzen 3 Tage in einen kalten Bach gelegt würden, um das Fleisch zarter zu machen. Auch in ländlichen Gegenden der Schweiz steht man dem Verzehr von Katzen auch heute noch offensichtlich nicht immer ablehnend gegenüber, wie der Tierschutzverein Vier Pfoten berichtet. Dort hat der Verzehr von Katzen sogar eine lange Tradition und war durch die Nahrungsknappheit während des Zweiten Weltkrieges in weiten Bevölkerungsschichten Usus. Man muss also nicht bis nach China schauen. In der Schweiz ist nur der Handel mit Katzenfleisch verboten, daher gibt es Bauern die völlig legal ihre überzähligen Tiere schlachten und essen können.
Ja, oh mein Gott, wie schlimm. Ich verstehe ehrlich gesagt das Theater nicht. Alle Welt frisst Rinder, Schweine, Hühner, Gänse, Truthähne und was weiß ich noch alles und da schreit auch niemand vor Empörung auf.
Ist es nicht gleichgültig, ob das Tier nun vor seinem Tod miaut oder gebellt oder gegrunzt hat? Schmerzen und Leid empfinden sie alle und all diese Tiere wollen leben. Also was zum Teufel soll das Getue! Elende Heuchler!